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„Die Dresdner Künstlerin beschäftigt sich seit vielen Jahren in Malerei, Zeichnung und Druckgrafik mit der Frage eines von einem konkreten Gegenstand ausgehenden Abstraktionsprozesses – konzeptuell stringent, doch formal offen-neugierig.“ (Dr. Agnes Matthias, Kuratorin, Staatliche Kunstsammlungen Dresden.

Die Papierarbeiten „navette“ gehören zu einer aktuellen Werkgruppe, bei welchen sie das gestalterische Potential einer halbierten Mairübe auslotet. Die Arbeiten entstanden in Salzburg. Hier bezieht sie sich auf das Wappen des Erzbischof von Salzburg, Leonhard von Keutschach.

Jana Morgensterns Arbeiten sind in zahlreichen Privat- und institutionellen Sammlungen  unter anderem im Kupferstich-Kabinett Dresden, im Kunstfond der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, in der Städtischen Galerie Dresden und im Kupferstich-Kabinett Berlin vertreten.