Ausstellungen seit 2003

24.11.07 - 11.02.08

Peter Neusser | STRATA

Die Ausstellung »STRATA« stellt die Auseinandersetzung des Künstlers mit urbanen und natürlichen Strukturen seines Umfeldes dar. Sein inhaltliches Interesse liegt in der Verfremdung und Neudefinierung eines verallgemeinbaren Bildfundus, der im Alltäglichen zu finden ist.

Die Werkgruppe »Multiples«, begonnen mit den Wasserbildern der Arbeit »Abbadia« (1999) ist eine fotografische Herangehensweise, in der visuell prägend Erlebtes mittels Mehrfachbelichtungen (daher der Name »Multiples«, abgeleitet vom englischen »Multiple Exposures«) verstärkt, abstrahiert und verfremdet wird.

Dabei reizt den Künstler der Überraschungsmoment beim Betrachten des Endproduktes, welches durch analoge Belichtungs-Schichtungen entstanden ist. Dieses entfernt sich von der einfachen Wahrnehmung und bildet in Verdichtungen eine Abstraktion der verschiedenen Sujets.

»STRATA« ist Peter Neussers erste Einzelausstellung in Berlin.

Seine Arbeiten sind in zahlreichen internationalen Sammlungen vertreten.

21.09.07 - 09.11.07

Sandra Senn | STROMBOLI

In ihren neuen Arbeiten geht es Sandra Senn um die Frage, ob Wirklichkeit in der Landschaft erlebbar ist oder eher als Erinnerungskonstrukt unserer kulturell und emotional prädisponierten Wahrnehmung gelten muss.

In ihrer neuen Serie beschäftigt sich die Künstlerin mit Vulkanlandschaften. Dramatisch inszenierte, dampfende Krater und reißende Lavaströme liefern diesmal den Rahmen für Senns Auseinandersetzung mit dem Thema Landschafts-wahrnehmung. Vulkane verkörpern für sie Ein- und Ausgänge des Lebens; Krater symbolisieren Zugänge, die einen Einblick in die Tiefen des menschlichen Seins ermöglichen.

Senns Bilder zeigen somit die Vielfalt von Wirklichkeiten beim Erleben von Landschaften und verführen in stimmungsvolle, magische Welten.

06.07.07 - 14.09.07

Reale und konstruierte Orte

Fotografien von

Mauren Brodbeck, Jens Liebchen, Grit Schwerdtfeger, Sandra Senn und Marc Volk

Die Ausstellung zeigt die Vielfalt, mit der sich Künstler unserer Galerie realen und konstruierten Orten annähern und diese metaphorisch verdichten. Neben bekannten Berliner Örtlichkeiten festgehalten von der Schweizer Fotografin Sandra Senn reichen die besagten Orte von Liebchens ‚Playing Fields’ in der Region ums Kaspische Meer bis hin zu Schwerdtfegers Serie ‚Distanz’ aufgenommen in Kanada und Spanien...mal real, mal konstruiert.

27.04.07 – 23.06.07

Marc Volk | Raster 384

Die Motive der Arbeit Raster "384" sind einer Fotografie von Besuchern der Berliner Waldbühne entnommen. Sie zeigen jeweils die Gesichter ausgewählter Zuschauer in einer sehr starken Vergrößerung, so dass die einzelnen Pixel des Ausgangs-Bildes sichtbar werden. Jedes Bild besteht aus 24 x 16 quadratischen Farbflächen., die je nach Betrachtungsabstand als abstakte Farbkomposition oder als individuelle Gesichter (mit Sonnenbrillen) wahrgenommen werden können. In der Fernwirkung fügen sie sich dann zu überraschend deutlich erkennbaren Gesichtern zusammen!

Wie schon in seinen früheren Serien, z.B. "Ränder Rauschen" spielt Volk mit den technischen Möglichkeiten der Fotografie. Damit reiht er sich in die Tradition der konzeptionellen Kunst sowie der konkreten Malerei ein.

24.03.07 – 24.04.07

Mauren Brodbeck
CITYSCAPE, URBANSCAPE and CHOCOLATE

Mauren Brodbeck wurde mit ihrer Serie URBANSCAPE in der Ausstellung „reGeneration 50 photographers of tomorrow“ international bekannt.

Die Galerie J.J. Heckenhauer zeigt diese Arbeiten zusammen mit den zwei neuen großformatigen Serien CITYSCAPE und CHOCOLATE (2006).

Dies ist ihre erste Einzelausstellung in einer deutschen Galerie. Mauren Brodbeck arbeitet mit Fotografie und Videokunst und repräsentiert die neue junge Schweizer Fotografie-Szene.

12.01. – 03.03.07

Zeitgenössische russische Fotografie und Videokunst

Die Ausstellung "Zeitgenössische russische Fotografie und Videokunst" zeigte eine spannende Auswahl an Arbeiten von international bekannten Künstlern und Nachwuchstalenten aus Russland. Vertreten waren unter anderem Olga Chernysheva, Vladimir Kuprijanov, Nadja Kuznetsova, Marina Gertsovskaya und Anastasia Khoroshilova.

Die Fotoarbeiten, die sowohl analog als auch digital aufgenommen sind und klassische Fotografien, Fotocollagen und -Assemblagen, Fotoobjekte sowie handbearbeitete Silbergelatinedrucke umfassen, gaben zusammen mit den Videos einen profunden Einblick in das russische Alltagsleben und in die gesellschaftlichen Belange des Landes.

Neben den genannten russischen Künstlern vertraten Fotografien und künstlerische Fotobücher von Jens Liebchen (Berlin) und Philippe Herbet (Brüssel) die westliche Sicht auf Russland.

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Uferpromenade Friedrichshafen (aus der Serie

04.11.06 - 09.01.07

Claudio Hils | Industrie_Zeit_Raum

In seiner Fotoserie Industrie_Zeit_Raum (2005) macht sich Claudio Hils auf die Suche nach den historischen Spuren der deutschen Industriestadt Friedrichshafen, einer Stadt, die von Aufstieg, Utopie und Fall gekennzeichnet ist, deren industrielle Relikte in der Gegenwart ihren eigentlichen Sinn verloren haben. Mit analytischer Distanz spürt Hils die Überreste eines zwiespältigen Erbes auf, das die Stadt noch immer gefangen zu halten scheint. Hils Arbeiten sind eindrucksvolle Kompositionen im Spannungsfeld zwischen Poesie, Ästhetik und Technik.

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23.09. - 31.10.06

Grit Schwerdtfeger | Distanz 2006

Mit Distanz 2006 verlässt Grit Schwerdtfeger "das Terrain des Dokumentarischen und bleibt Teil der Welt, die sie fotografiert, gemeinsam mit den Betrachtern. Heiter, melancholisch und nicht selten lakonisch balanciert ihre Kunst auf der Schwelle zwischen Erwartung und Erinnerung. Die Folgen sind ganz gegenwärtig. Jetzt ist Sehenszeit."

(Kristina Tieke)

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Ränder 76, 2003  C-Print auf Aludibond  © Marc Volk  courtesy: Galerie J. J. Heckenhauer, Berlin

18.08.06 - 20.09.06

Marc Volk. ränder rauschen remixed.
Fotografische Arbeiten 2003-2006

Die Arbeiten von Marc Volk spielen mit den materiellen Grundlagen der Fotografie und ihren industriellen Vorgefertigtheiten. Dabei werden Teile des Negativs vergrößert, die eigentlich nicht zur Vergrößerung vorgesehen sind, sondern dem Filmtransport, der Klassifizierung oder dem Entwicklungsprozess dienen.

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Marc Volk, Ohne Titel (aus der Serie

10.06.06 - 29.07.06

Berlin - Leipzig.
11 Positionen zeitgenössischer Fotografie zum Thema Fußball

Zahlreiche Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts haben sich bereits mit dem Thema Ballsport auseinandergesetzt: Willi Baumeister, Max Beckmann, Alfred Hrdlicka, Markus Lüpertz und Anton Stankowski, um nur einige zu nennen.

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Ohne Titel (aus der Serie

10.02.06 - 01.04.06

Nadja Kuznetsova | Everything belongs to us

„It is difficult to avoid ideology while presenting flea markets and it seems almost impossible to assume purely esthetic position. Incidentally, the title of the series “Everything belongs to us” can be the best proof. Carnival of objects, captured by the artist, not only attracts attention with esthetics of each composition, but also points to typical characteristics of life, values and outlook.”

(Gulnara Chajdarowa)

Nadja Kuznetsova wurde 1960 in Russland geboren. Ihre Arbeiten sind charakteristisch für die St. Petersburger Fotografie der späten 90er Jahre und stark von den Werken sogenannter 'Kunstfotografen' wie zum Beispiel Aleksander Kitajev oder Borys Smielov sowie von der regionalen Konzeptkunst beeinflusst.

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Ohne Titel (aus der Serie

16.12.05 - 02.02.06

Sandra Senn | Places - Zwischen Erinnerung und Erscheinung

Mit dem differenzierten Gespür einer Wissenschaftlerin erforscht die Züricher Fotografin Sandra Senn (*1973) mit der Mittelformatkamera die zivilisierte Umgebung. Ihre Entdeckungen und Beobachtungen fügt sie zu verführenden Bildkompositionen zusammen, die wie zart konstruierte Bühnenbilder anmuten und erst durch die genaue Betrachtung ihren irisierenden Zauber entfalten.

Dieser Zauber wird durch die herausragenden großformatigen Pigment-Prints verstärkt, die in den Jahren 2004-2005 entstanden sind.

In dieser Ausstellung konzentriert sich Sandra Senn auf vorgefundene Naturausschnitte und zivilisierte Umgebung, welche sie zu eigenständigen Landschaftswelten zusammenfügt. Die Künstlerin schafft ideale Landschaften, in denen Sehnsucht und Erinnerung zu konstruierter Erscheinung wird.

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Ohne Titel (aus der Serie

11.11.05 - 14.12.05

Jens Liebchen | Playing Fields

In seiner neusten Arbeit fokussiert Jens Liebchen in großformatigen Fotografien die stille Infrastruktur und die peripheren Lokalitäten des "new Great Game", jene Orte, die eng verknüpft sind mit dem geopolitischen "Spiel" um die Verteilung von Ressourcen im Kaukasus und Zentral-Asien.

"Liebchen has attempted to conjure up a metaphor for what is happening in the area, seeking to make visible the invisible by photographing the invisible – or, to more precise, by photographing the nearly invisible, that is to say the disregarded, the ephemeral, the ubiquitous, the fleeting. In short, Jens Liebchen has decided to make use of one of photography’s abiding traits, its transfigurative power, whereby the close, forensic scrutiny of an ordinary object can yield a multiplicity of interpretive clues for sifting by the cultural archaeologist, or the open-minded, perceptive viewer."

(Gerry Badger)

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30.09.05 - 09.11.05

John Gossage | Berlin in the Time of the Wall - the Proofs

"Berlin truly politicised Gossage's work. After his first visit to the city, be began to photograph with the darker eye of a forensic archaeologist.

Throughout the 1980s Berlin became Gossage's overriding focus. Berlin, with its Wall, forgotten tracts of land, unwanted histories - both forgotten and remembered - became the place where Gossage discovered the ideas that have come to mark his personalized style of photograhic storytelling. The art from this period is arguable his most important and has unquestionable influenced all his subsequent work."

(Gerry Badger)

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Ohne Titel (aus der Serie: „An die Schwestern des Carl Möglin“), 2005, C-Print, Diasec, 80 x 60 cm, Auflage 5 + 2 AP

26.08.05 - 28.09.05

Wiebke Loeper | An die Schwestern des Carl Möglin

Das Stadtgeschichtliche Museum in Wismar beherbergt heute die Möglinsche Sammlung. Der Titel der neuesten Arbeit von Wiebke Loeper folgt der fiktiven Idee, den Schwestern des Carl Möglin aus dem heutigen Wismar zu berichten.

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Ohne Titel (aus der Serie

15.07.05 - 24.08.05

Esther Levine | The Urban Photo Project - New York

"New York City is a space drowning in anonymous moments and legendary instants.. Go ahead. Try to pause them. Grasp them. File them… Levine's New York is a series of colors, ironies and shadows. She paints in minutia, offering inanimates and body parts their 15 seconds."

(Anthony LaSala)

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Ohne Titel (aus der Serie:

03.06.05 - 12.07.05

Robert Lebeck | Preußisch Blau

"Berlin zur blauen Stunde, so könnte man einen Zyklus überschreiben, der entlang jener wundersamen Grenze vom Tag zur Nacht entstanden ist. Für Robert Lebeck ist diese Serie eine neuerliche Annäherung an seine alte Heimatstadt, die der Fotograf an jener aufregenden Schnittstelle zwischen Historie und Zukunft visuell in den Griff zu bekommen sucht, die nun einmal das neue Berlin charakterisiert."

(Hans-Michael Koetzle)

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Ohne Titel (aus der Serie

09.04.05 - 28.05.05

Grit Schwerdtfeger | Distanz

"Grit Schwerdtfeger ist in Großstadtparks und auf Fußballplätzen, an Aussichts-plattformen und Stränden eine stille Beobachterin. Ihre Bilder lassen dem Betrachter viel Raum. Dieser Raum ist trotz der Farben formal reduziert und beinah streng in den Fotografien beschrieben. Und plötzlich wird er durch Schwerdtfegers genaue Beobachtungsgabe zur Bühne. Als kleine Details der Leichtigkeit überraschen die Menschen auf diesen Bildern und erinnern uns an einen entscheidenden Augenblick, der stattgefunden hat."

(Wiebke Loeper)

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Elefantenfuß (aus der Serie

26.02.05 - 05.04.05

Alex Reuter | Memento.

"...denn daß man es erkennt, ist dasselbe, wie daß es ist"

(Parmenides. Über das Sein. Die Fragment des Lehrgedichts)

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Frère et soeur (aus der Serie: Viktoria), 2004, C-Print und s/w-Print, 45 x 44 cm, Auflage 3

07.01.05 - 23.02.05

Vladimir Kuprijanov | Glaube, Liebe, Hoffnung

Vladimir Kuprijanov gehört zu den bekanntesten russischen Fotografen. Seine Arbeiten wurden u.a. auf der Biennale Venedig 1999, und der Ausstellung "Berlin/Moskau 1950-2000" gezeigt. Mit dem Projekt "Glaube, Liebe, Hoffnung" stellt die Galerie zwei Serien des Künstlers vor - "Viktoria" und "Glaube, Liebe, Hoffnung," beide 2004 entstanden.

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Ohne Titel (aus der Serie

19.11.04 - 04.01.05

Claudio Hils | Archive_Belfast

Hils begann in Belfast mit der fotografischen Spurensuche, bei der es ihm um Strukturen und Denkmuster der Erinnerung geht. Seine Suche führte in die Archive der Stadt. Herausgekommen sind spannende Einblicke, die Zusammenhänge neu ordnen.

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08.10.04 - 17.11.04

Marc Volk | Same Time | Same Place

Die Arbeit "SameTime/SamePlace" beschäftigt sich mit einem wesentlichen Aspekt der Beobachtung zweiter Ordnung. Marc Volk wandelt mittels der Fotografie das Chaos der Gleichzeitigkeit in ein Nebeneinander um.

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10.09.04 - 06.10.04

Wiebke Loeper | Mitte - Berlin 2003/2004

"I take photographs in the centre of Berlin. Streets, houses, facades, interiors, and people who live here and whom I feel close to. Berlin is no longer the city that I grew up in. But what is it now? I am no longer searching for memories. I am composing a picture of today. Everything is revealed, washed up by the waves of change. The ground we are walking on is in constant motion."

(Wiebke Loeper)

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Ohne Titel (aus der Serie

04.09.04 - 05.09.04

Esther Levine | The Urban Photo Project - Berlin

"This work is an effort to document and create a portrait of the City. Since I began working on this project, four years ago, the City has evolved rapidly. From Constructionworkers in Living Containers, Teenagers in the Center of the City, found objects on the streets, Cityscapes, Construction sites and moments, I am attempting to show the different layers of the City and the changes which are taking place. It is Berlin the way I see it."

(Esther Levine)

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Christian Boltanski (aus der Serie: Kunst & Politik), 1999, Baryt-Abzug, 30 x 40 cm, Auflage 12

27.05.04 - 10.07.04

Jens Liebchen | Politik & Kunst - Kunst & Politik

Die Künstlerportraits von Jens Liebchen zeigen George Baselitz, Christian Boltanski, Jenny Holzer, Sigmar Polke, Gerhard Richter, Katharina Sieverding und andere mit ihren Werken im Reichstagsgebäude.

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Ohne Titel (aus der Serie

12.03.04 - 15.05.04

Olga Chernysheva | Zone of Happiness

Die Ausstellung zeigte unter anderen die Arbeiten "Anabiosis" und "Waiting for a miracle" und war ein Beitrag zu den "Deutsch-Russischen Kulturbegegnungen" 2003/2004.

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16.01.04 - 28.02.04

Franz Lazi | Architektur-, Design- und Werbefotografie der 50er Jahre

"Eine der großen Tugenden der Fotografie besteht zumindest aus dem Blickwinkel des Historikers darin, dass sie so untrennbar in Kultur und Geschichte verwurzelt ist, dass sie gar nicht anders kann, als die Wahrheit zu sagen [...]." Franz Lazis "Fotografien sind höchst vielschichtig und erfüllt vom Geist ihrer Zeit."

(Ian Jeffrey)

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Ohne Titel (aus der Serie

20.11.03 - 12.01.04

Claudio Hils | Dream City

Claudio Hils porträtiert die wachsenden Mega-Städte in Asien, Nord- und Latein-Amerika: die pittoresek inszenierten Kulissen der Innenstädte mit ihren Einkaufs-Malls einerseits, deren ausufernden, austauschbaren, banalen und trostlosen Rändern mit ihren Brachflächen und Müllhalden andererseits. Die Kamera zeigt die Nischen menschlichen Überlebens, die Grenzen zwischen Traumwelt und Realität. Im Blick des Fotografen fügt sich die Unübersichtlichkeit zu einer Art ästhetischen Ordnung, findet das Unauffällige zur Bildwürdigkeit.

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29.08.03 - 04.10.03

Nadja Kuznetsova | Der silberne Schnitt

Als Beitrag zu den Deutsch-Russischen Kulturbegegnungen 2003/2004 präsentierte die Galerie J. J. Heckenhauer erstmals in Deutschland eine Auswahl von Fotografien der russischen Künstlerin Nadja Kuznetsova.

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Glasschalen, 1953, Vintage Print, 24 x 18 cm

03.05.03 - 17.05.03

Franz Lazi | Fotografie

"Fotografie und Film waren für Franz Lazi Spiegel und Projektion medialer Welten. Sein Werk, das in den Ruinen des Zweiten Weltkriegs seinen Anfang nahm, hat einen fiktiven Charakter, ganz gleich, ob Lazi Industrieprodukteund Architekturbauten abbildete oder Werbeaufnahmen gestaltete."

(Manfred Schmalriede)

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